Im Mai gibt es bei mir einen obligatorischen Rhabarberkuchen.
Rhabarber ist nicht jedermanns Geschmack, aber die ihn mögen, werden dieses Rezept lieben. Durch den Vanillepudding wird der Kuchen sehr saftig und die Mandelstreusel täuschen viel Zucker vor. Der Süßkartoffelboden macht diesen Kuchen besonders.
Dieses Rezept findest Du im Buch „Kuchen backen - erster Teil“.
Zutaten & Kurzanleitung
für 1 Blechkuchen, einen 2. Boden zum Einfrieren und weitere 2x Mandelstreusel für die nächsten Leckereien
200 g Dattelmus
320 g geraspelte Süßkartoffeln
5 Eier
150 g Erygut oder Xylit oder Zucker
200 ml Öl entweder Sonnenblumenöl oder Rapsöl – geschmacksneutral
100 g Tapioka
1,5 Päckchen Backpulver
Vanillezucker oder Vanillin
1 Prise Salz
Der Teig wird sehr flüssig. Den Ofen auf 200 °C vorheizen, wenn das Blech im Ofen ist, die Temperatur auf 160 °C herunter regeln und den Boden ca. 5-8 Minuten backen, das Blech herausnehmen und den Boden mit den Rhabarberstücken belegen.
Die Creme aufkochen und über dem Rhabarber verteilen.
Der Kuchen wird ohne Streusel 40 Minuten bei 160 °C und Umluft gebacken.
Es ist eines von vielen Rezepten aus meinem Rezeptbuch „SauerteigBrote backen“. Die 2. Auflage ist im August 2021 erschienen. Zu erwerben ist es in meinem Online-Shop. Ich freue mich sehr über Meinungen, Fragen und Anregungen.
Das Buchweizen Sauerteigbrot ist zum Frühstück oder Mittagessen besser geeignet als abends zur Brotzeit. Es ist nicht für jeden Menschen gleich gut zu verdauen, weil es langsamer aufgespalten wird. Dadurch ist es sättigender und nahrhafter. Du wirst es daran merken, dass Du weniger isst.
Es lässt sich gut einfrieren und schmeckt nach dem Auftauen ebenso lecker. Wenn Du es vor dem Einfrieren in Scheiben schneidest, kannst Du es portionsweise entnehmen. Getoastet bekommt es einen besonderen Geschmack.